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Rom Das Herz des Imperiums und der Beginn einer Revolution

Als Schmelztiegel des römischen Imperiums zog Rom Menschen aus allen Teilen der bekannten Welt an – darunter Gewerbetreibende, Handwerker, Migrantinnen und versklavte Personen. In diesem urbanen Gefüge etablierte sich das Christentum zunächst als Bewegung von sozial und ethnisch vielfältigen Gruppen, die neue Gemeinschaftsformen jenseits traditioneller Status- und Geschlechterhierarchien erprobten. Die Verkündung eines gekreuzigten Messias markiert den subversiven Anspruch des Christentums, der nicht in das römische Pantheon integriert werden kann und der imperialen Macht suspekt erscheinen muss. Der Film illustriert die dramatischen Anfänge einer Revolution im Herzen des Imperiums, die einen tiefgreifenden Wandel der gesamten Gesellschaft in Gang setzte und bis heute fortwirkt.

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